Der Clostridien-Sporengehalt des Rinderkotes als Kriterium der Fuetterungshygiene bei Milchkuehen.
1993
Weissbach F. | Pahlow G. | Kalzendorf C.
DEUTSCH: Zeitreihenuntersuchungen in mehreren Milcherzeugerbetrieben bestaetigen die grosse Variabilitaet des Sporengehaltes im Rinderkot von Betrieb zu Betrieb und vor allem zwischen Fuetterungsperioden mit bzw. ohne Silagefuetterung. Bei hinlaenglich guter Hygiene der Milchgewinnung ist mit einem Zusammenhang zwischen der Gaerqualitaet der verfuetterten Silagen, dem Clostridien-Sporengehalt des Kotes und dem der Milch zu rechnen.
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