Pruefung von Leinsamenschrot an Schweinen -Rohnaehrstoffverdaulichkeit und Ausscheidung der Faser beziehungsweise der Nicht-Staerke-Polysaccharide, Wachstumsparameter und Konzentration des Blutserums an Thiocyanat (SCN) und Schilddruesenhormonen.
1996
Schoene F. | Kirchheim U. | Ochrimenko W. | Rudolph B. | Peglow K. | Luedke H.
DEUTSCH: Leinsamenschrot (Linum usitatissimum) wurde im Verdauungsversuch mit Mastschweinen und in einem Fuetterungsversuch mit Absetzferkeln geprueft. Die scheinbare Verdaulichkeit der OS betrug 66%. Mit nur 40% war die Verdaulichkeit der Restkohlenhydrate (Rohfaser + N-freie Extraktstoffe) an der Futterwertminderung am staerksten beteiligt, was u.a. auf das unverdauliche Lignin zurueckgefuehrt werden kann. Der hohe Energiegehalt von 18 MJ ME/kg TS beruht auf dem hohen Fettgehalt von 40% in TS. Mit Leinsamenschrot gefuetterte Ferkel tendierten zu hoeheren Zunahmen und niedrigerem Futteraufwand. Die Thiocyanatkonzentration im Blutserum war stark erhoeht.
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