Milchquoten: Der Fettgehalt zaehlt immer mit.
1991
Riemann A.
DEUTSCH: Seit dem 1.10.1986 fuehrt der ueber dem Referenzfettgehalt des Betriebes liegende Fettgehalt der gelieferten Milch zu einer rechnerischen Erhoehung der Milchliefermenge, und zwar um 1,8% je 0,1 % Fettgehaltssteigerung. Umgekehrt fuehrt ein niedriger Fettgehalt der gelieferten Milch zur Absenkung der Liefermenge ihn demselben Umfang. Seit Beginn dieses Milchwirtschaftsjahres muessen Uebernehmer von Milcherzeugungsflaechen nicht nur die Hoehe der auf sie uebergehenden Milchquote beachten, sondern auf deren Fettgehalt. Dieser zaehlt in jedem Fall mit. Hat ein Paechter oder Kaeufer einer Milchquote schon eine Referenzmenge mitReferenzfettgehalt, so errechnet die Molkerei einen neuen durchschnit tlichen, gewogenen Referenzfettgehalt. Eine Ausnahme gibt es nur noch fuer geleaste Milchquoten. Sie beeinflussen den vorhandenen Referenzfetgehalt nicht.
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