Bedeutung von Erbfehlern in der Besamungszucht. Moderne Zuchtprogramme sollten ihre Spitzenbullen auf negative Anlagen testen.
1991
Herzog A.
DEUTSCH: Auch wenn sich die Haeufigkeit von Erbfehlern in unseren Populationen zur Zeit noch in Grenzen haelt (relative Frequenzen in der hessischen Rinderpopulation), darf das Problem nicht unterschaetzt werden. Es wird ein Ueberblick ueber die wichtigsten Erbkrankheiten gegeben und moegliche Testverfahren vorgestellt. Gentechnische Methoden koennten vor allem bei der Erkennung von Anlagetraegern hilfreich sein. Die dargestellten genetisch bedingten Stoerungen sind DUMPS, Porphyrie, spinale Muskelatrophie, Kardiomyopathie, Arachnomalie, Syndaktylie-Mulefoot, Chondrodysplasie, verlaengerte Traechtigkeit bedingt durch Anomalien beim Kalb, Zwergwuchs, kongenitale Leberzirrhose und Haarlosigkeit.
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