[Limits of slurry and mineral fertilizer application for maize]
1989
Hoffmann, H. (Landwirtschaftskammer Weser-Ems, Oldenburg (Germany, F.R.))
ألمانية. Auf Sandboden wurde vor der Maisaussaat Schweineguelle (240 kg/ha Ges.-N) ausgebracht und spaeter durch verschieden hohe Mineral-N-Gaben (40-200 kg) ergaenzt. Letztere steigerten den Silomaisertrag nur geringfuegig, erhoehten jedoch den nach der Ernte verbleibenden Nitratgehalt im Boden betraechtlich. Wegen der Auswaschungsgefahr sollte bei Silomais auf die geringen Mehrertraege durch N-Beiduengung verzichtet werden. Da der Ammoniakgehalt der Guelle in weiten Grenzen schwankt, erfordert eine gezielte Duengung eine entsprechende Labor- oder Schnellanalyse. Sinnvoll ist die Einarbeitung der Guelle in die Krume, um Ammoniakverluste und Geruchsbelaestigung niedrig zu halten.
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