[For newcomers in muscovy duck farming - a review, 2.]
1992
Nichelmann, M. (Humboldt Univ., Berlin (Germany). Inst. fuer Verhaltensbiologie und Zoologie) | Bilsing, A.
ألمانية. Die Brutrhythmik der Moschusente laesst sich unter natuerlichen Haltungsbedingungen in 3 Phasen unterteilen. Zuerst brueten die Enten waehrend der Legeperiode in kurzen, dann in zunehmend laengeren Phasen. Nach der Ablage des letzten Eies bis zum Schlupfbeginn ist die Brutrhythmik durch 2-3 taegl. Pausen gekennzeichnet, diese werden zur Futter- und Wasseraufnahme genutzt. Zur Schlupfzeit entfaellt die morgendliche Brutpause, dafuer treten abends 3 Pausen auf. Nach dem Schlupf hudern die Moschusenten nur noch kurze Zeit und nach 1.5-2 Tagen fuehren sie die Jungen aus dem Nest. Die akustische Kommunikation wird vom Muttertier bei Verlassen des Nestes ausgestossen. Es entstehen Interaktionen mit den Jungtieren. Die natuerliche Schlupfsynchronisation engt die Schlupfspanne von 3 Tagen auf durchschnittl. 15 Std. ein. Die Moschusente besitzt im Gegensatz zu anderen Wassergefluegelarten eine ausserordentliche Hitze- und Kaelteresistenz. Das Temperaturregulationssystem der Moschusentenkueken wird in den ersten 10 Lebenstagen wesentlich durch die thermoregulatorischen Erfahrungen aus der Umwelt beeinflusst. Als Verhaltensanomalie wurde bei Moschusenten Federpicken festgestellt.
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