[Genetic characters und combining ability of Iranian rice varieties]
1994
Honarnejad, R. (Gilan Univ., Rasht (Iran Islamic Republic). Faculty of Agriculture)
ألمانية. Sechs iranische Reissorten wurden im Jahre 1989 in einem Volldiallel Kreuzungsplan miteinander gekreuzt. Im folgenden Jahr wurden die F1 Hybriden in einer Blockanlage ausgesaet und auf 6 quantitative Eigenschaften hin untersucht. Die Ergebnisse wurden mangels dreier Reziprokkreuzungen mit Hilfe eines Halbdiallels analysiert. Die Resultate zeigten signifikante Unterschiede zwischen den Varianten und erhebliche allgemeine (GCA) und spezifische Kombinationseignungen (SCA) fuer die untersuchten Eigenschaften der Elternsorten und ihrer F1 Hybriden. Berechnungen und graphische Interpretationen der Ergebnisse der Diallelkreuzungen zeigten, dass Eigenschaften wie Bestockungszahl pro Pflanze, Pflanzenhoehe und Relation von Laenge/Breite des geschaelten Braunreises groesstenteils durch die additiven Genwirkungen und durch einen partiellen Dominanzeffekt kontrolliert werden. Diese Eigenschaften haben deshalb eine recht grosse Heritabilitaet. Eine Selektion fuer solche Merkmale kann demnach Erfolg haben. Die genetische Kontrolle von Eigenschaften wie Reifezeit, Rispenlaenge und Anzahl der leeren Koerner pro Rispe wird durch Ueberdominanz (Superdominanz) gesteuert. Aufgrund des grossen Anteils der nicht-additiven Genwirkungen (Dominanzvarianz) an der gesamtgenetischen Varianz and daher niedriger Heritabilitaet der genannten Eigenschaften ist ein Selektionserfolg fuer die genannten Merkmale nicht sehr hoch zu schaetzen.
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