Inheritance of seed dormancy in lisianthus (Eustoma grandiflorum)
1995
Ecker, R. | Barzilay, A. | Osherenko, E. (Agricultural Research Organization, Bet Dagan (Israel). Dept. of Ornamental Horticulture)
ألمانية. Untersucht wurde die Vererbung der kaelteabhaengigen Keimruhe der Samen eines einheimischen Genotyps von Lisianthus (Eustoma grandiflorum). Nach dem Einquellen bei 20 Grad C keimten nur 1 %, der Samen, waehrend eine fast vollstaendige Keimung (98 %) erreicht wurde, wenn eingequollene Samen, bevor sie einer Temperatur von 20 Grad C ausgesetzt wurden, mindestens 11 Tage bei 3 Grad C gehalten wurden. Die Vererbung der Keimruhe wurde anhand von F1-, BC1- und F2-Nachkommenschaften untersucht, die aus der Kreuzung eines normalen Genotyps P1und eines Genotyps hervorging, fuer den die oben beschriebene Kaeltebehandlung erforderlich war P2. Die F1-Samen aus reziproken Kreuzungen und die BC1 P1-Samen waren alle nicht dormant. Der Anteil an dormanten Samen betrug bei der F2 0,06 und bei der BC2(P2) 0,68. Die vorgeschlagene Erklaerung der Vererbung geht von sechs diallelen Loci mit kumulativen Effekten aus, wobei mindestens neun Allele, die zur Dormanz beitragen, notwendig sind, um phaenotypisch Keimruhe auszuloesen. Die Einbeziehung der vererbbaren Keimruhe bei der Nutzung einheimischer Lisianthus-Genotypen fuer die Zuechtung wird diskutiert.
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