Influence of landscape structure on the population density of the roe deer (Capreolus capreolus L.) in North Rhine-Westphalia
1998
Nyenhuis, H.
ألمانية. Fur diese Untersuchung wurden die Jagdstrecken der Rehe von 1987/1988 bis 1994/1995 der Jagdflachen in 53 Kreisen und Stadten des Landes Nordrhein-Westfalen benutzt. Zusammen mit den Jagdstrecken sind 6 Variablen der Bodennutzung,mit ihren prozentualen Anteilen an der Jagdflache, fur jedes der 8 Jagdjahre in einer Faktorenanalyse eingesetzt. In jeder Analyse wurden 3 Regionen (Faktoren) herausgefunden, die fur die Populationsdichte der Rehe eine Rolle spielen. Diese 3 Faktoren bedeuten 1 = Mittelgebirge, Faktor 2 = Flachland, Faktor 3 = Bordenland. - Mittelgebirge: Variablen mit hochster Auspragung sind in dieser Region die Wald- und Grunlandflachen. Bis 1992/1993 nimmt die gunstige Einwirkung der Waldflachen auf die Rehwilddichte ab, jedoch zeigt das Grunland in derselben Periode eine Zunahme des fordernden Einflusses. Getreide- und Maisflachen haben unterdurchschnittliche Einwirkungen auf die Tiere - die negativen Werte nehmen bis zum Jagdjahr 1992/1993 ab - offenbar findet eine Verbesserung fur die Rehe statt. Andererseits sprechen die ungunstigen Werte der Hackfruchte, mit wachsendem Effekt, gegen die Entwicklung der Rehwilddichte. Die sehr hohen, jedoch abnehmenden Werte der Rehe sind Zeichen fur die Entstehung von Problemen in den Lebensraumen. - Flachland: Ausschlaggebend fur die Bestimmung des 2. Faktors waren die Ergebnisse der Markiervariablen Mais- und Getreideflachen, mit zunehmendem gunstigen Einfluss in der 8jahrigen Periode. Die Werte der Verkehrswege sind niedrig, negativ angezeigt - offensichtlich Nachteile fur das Wild. Wir stellen anhand der Variable Rehwild in den Regionen dieser Landschaft Zunahmen der Tiere fest. - Bordenland: Die Bestimmung dieser Region, auf der linken Seite des Rheins, hangt allein von der Hackfruchtvariablen, mit hochster Auspragung, ab. Hier zeigen die Waldflachenwerte Zunahmen der gunstigen Einwirkung auf die Rehe; ebenso wird bei den Grunland- und Maisfeldern, mit den Abnahmen der negativen Bewertung, offenbar ein zutraglicher Trend des Einflusses angedeutet. Die Verkehrsflachen beschreiben, genauso wie beim Faktor 1, ein wachsendes Pessimum fur das Rehwild.
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