Dry mass production in seedlings of Norway spruce infected by the needle rust Chrysomyxa rhododendri
1999
Plattner, K. | Volgger, W. | Oberhuber, W. | Mayr, S. | Bauer, H.
ألمانية. Ziel dieser Arbeit war eine Abschaetzung der Produktionsverluste, die Fichten (Picea abies) erleiden, wenn sie von Chrysomyxa rhododenri befallen werden, einem Rostpilz, der nur in die jungen, sich eben entwickelnden Neutriebe eindringen kann. Dreijaehrige Jungfichten wurden ein- oder zweimal in zwei aufeinander folgenden Jahren kuenstlich infiziert und ihre Trockenmasse am Ende der Vegetationsperiode bestimmt. Bei Infektion von mehr als einem Drittel der jungen Nadeln war die Trockensubstanz in allen Pflanzenorganen einschliesslich der Wurzel signifikant niedriger. Bei einmalig stark befallenen Fichten betrugen Spross- und Wurzel-Trockenmassen nur 68 % bzw. 52 % derjenigen der Kontrollen. Diese Defizite konnten im naechsten Jahr nicht wettgemacht werden, auch wenn die Pflanzen pilzfrei gehalten wurden. Wurden sie aber im zweiten Jahr nochmals infiziert, ging die Trockensubstanz weiter auf 42 % der Kontrollen zurueck und die Pflanzen kuemmerten. Die Ergebnisse helfen verstehen, warum an der alpinen Waldgrenze, wo Rhododendron-Arten, Hauptwirt dieses Rostpilzes, weit verbreitet sind, die Verjuengung der Fichte und die Aufforstung mit Fichte stark erschwert werden.
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