New international dietary reference intakes
1999
Pietrzik, K.Hages, M.
ألمانية. Derzeit existieren in den einzelnen LSndern z. T. sehr unterschiedliche Empfehlungen zur NShrstoffzufuhr. Kanada und die USA sind zur Zeit dabei, die Recommended Dietary Allowances (RDA) von 1989 zu nberarbeiten und durch die Dietary Reference Intakes (DRI) zu ersetzen. Eine wesentliche -nderung ist die Betonung des PrSventionsaspekts. Die neuen DRIs schreiben nicht nur - wie bisher - die Bedarfsmengen fest, die einem Mangel bzw. einer Unterversorgung vorbeugen, sondern es werden auch Mengen festgelegt, die nber die normalen Tagesempfehlungen (RDA) hinausgehen und der GesundheitsprSvention dienen. Der Begriff DRI ist keine einheitliche Bezeichnung, vielmehr umfa_t er vier Kenngroe_en fnr die Aufnahmemenge: Estimated AverageRequirement (durchschnittliche NShrstoffmenge, die den Bedarf von 50 % der Bevoelkerung deckt), Recommended Dietary Allowances (Menge, die den Bedarf von 97 bis 98 % der Bevoelkerung deckt), Adequate Intake (basiert auf geschStzten oder experimentell ermittelten Mengen) und Tolerable Upper Intake Level (hoechste tolerierbare Aufnahmemenge eines NShrstoffes). Die Kenngroe_en gelten fnr alle NShrstoffe und werden fnr jede Bevoelkerungsgruppe alters- und geschlechtsspezifisch sowie fnr Schwangere und Stillende gesondert festgelegt. Auch die Deutsche Gesellschaft fnr ErnShrung (DGE) e.V. plant im Laufe des Jahres eine _berarbeitung der derzeit gnltigen Zufuhrempfehlungen. Dabei kommt die DGE nicht umhin, sich an den neuen US-Empfehlungen zu orientieren. Die derzeit noch gnltigen Empfehlungen der DGE sind so berechnet, da_ sie fast +alle Personen der jeweils angegebenen Gruppe vor ernShrungsbedingten GesundheitsschSden schntzen sollen«. Darnber hinausgehende Kenngroe_en, wie sie die DRIs beinhalten, wurden bisher nicht berncksichtigt.
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