Rowan and birch: a short biological and ecological portrait of two very different light broadleaved trees
2000
Zerbe, S.
ألمانية. In den vergangenen Jahren haben die sogenannten Weichlaubh÷lzer wie z.B. Birke, Eberesche, Zitterpappel, Salweide und Faulbaum zunehmend an Bedeutung in Forstwissenschaft und waldbaulicher Praxis gewonnen. Ein Schwerpunkt des Interesses liegt hierbei auf deren Funktion bei der Regeneration anthropogen entstandener (z.B. Nadelholzforste) bzw. anthropogen geschSdigter Geh÷lzbestSnde (z.B. immissionsgeschSdigter HochlagenwSlder der Gebirge). Im Gegensatz zu den forst- bzw. holzwirtschaftlich genutzten Hauptbaumarten der mitteleuropSischen WSlder (Buche, Eiche, Fichte usw.) sind die Kenntnisse nber Biologie und +kologie der waldbaulich nicht gezielt gef÷rderten und genutzten Nebenbaumarten und insbesondere der Weichlaubh÷lzer z. T. noch lnckenhaft. Am Beispiel von Birke und Eberesche wird aufgezeigt, wie sich zwei der hSufig unter dem Begriff "Weichlaubh÷lzer" zusammengefassten Baumarten in ihren biologisch-÷kologischen Eigenschaften z. T. erheblich unterscheiden. Der Vergleich begrnndet sich zum einen auf Literaturangaben und zum anderen auf eigene Ergebnisse und Beobachtungen im Rahmen zahlreicher vegetations÷kologischer Untersuchungen im deutschen Mittelgebirgsraum und Tiefland.
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