Hafer im Legehennenfutter.
1989
Vogt H.
DEUTSCH: Bei leichten und mittelschweren Hybriden wurde der Einfluss variierender Haferschrotmengen auf Leistungs- und Eiqualitaetsergebnisse geprueft. Ration A bestand aus 0 % Haferschrot (=Kontrolle, Rationen B-D aus 10 %, 20 % bzw. 30 % Haferschrot). Unabhaengig von der Dosis ergab sich bei beiden Herkuenften eine Erhoehung des Eigewichtes. Sign. war dieser Effekt bei der leichten Herkunft (+ 1.3 g). Je 10 % Haferschrotanteil in der Ration verminderte den Futteraufwand/kg gelegte Eimasse um 24 g. Die mittelschwere Herkunft hatte einen sign. hoeheren Futterverbrauch und Gewichtszunahme, aber auch eine um 2.1 g sign. hoehere Legeleistung. Es wird ein Hafereinsatz von 10 % empfohlen.
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