Tierfett in der Schweineproduktion, 1: Praktische Grundregeln zur Ernaehrung.
1991
Hartfiel W.
DEUTSCH: Die Energiedichte eines Mischfuttermittels kann durch den Einsatz von Fetten entscheidend gesteigert werden. Ernaehrungsphysiologisch haben sie einen 2.3 fach hoeheren Energiewert im Vergleich zu Kohlenhydraten. Fettloesliche Vitamine (A, D, E und K) koennen durch hoehere Fettgehalte in der Futterration besser aus dem Darm resorbiert werden. Als guenstige Gesamtfettgehalte werden in der Ration 6-8% angesehen, wobei ein Fettzusatz von 4-6% anzustreben ist. Der Zusatz von Vitamin E ermoeglicht eine Verzoegerung der Oxidationsprozesse, die vor allem bei der Lagerung von Veredlungsprodukten bei der Fleischverarbeitung auftreten. Zur Erhaltung der Qualitaet des Schlachtkoerpers soll der erhoehte Grenzwert von 1.5% an mehrfach ungesaettigten Fettsaeuren im Futter nicht ueberschritten werden.
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