(Energy balancing of plant production systems)
1993
Radtke, J. (Kiel Univ. (Germany). Inst. fuer Pflanzenbau und Pflanzenzuechtung) | Diepenbrock, W.
German. Die Output-Input-Relationen zwischen den drei untersuchten Kulturarten variieren z.T. stark. Dabei erreichen der Raps und der Weizen stets hoehere Output-Input-Relationen als die Gerste. Die Output-Input-Relationen schwanken bei gleichen Kulturarten auch zwischen den Erntejahren. Diese Schwankungen koennen vor allem mit den unterschiedlichen Flaechenertraegen der einzelnen Erntejahre erklaert werden. Der N-Duenger uebt auf die Output-Input-Relationen einen erheblichen Einfluss aus. Zum einen belastet er die Energiebilanz mit dem verhaeltnismaessig hohen spezifischen Energieaufwand von 45 MJ kg per N bei hohen Aufwandmengen, zum anderen kann er durch seine ertragssteigernde Wirkung einen hoeheren Energie-Output bedingen und somit positiv auf die Energiebilanz wirken. Bei niedrigen Output-Input-Varianten wirkt sich die Hinzunahme weiterer Energie-Inputs staerker auf die Output-Input- Relationen aus als bei hoeheren. Das fuehrt im vorliegenden Beispiel sogar dazu, dass beim Weizen 1991 bei der Beruecksichtigung der variablen Energie-Inputs in der N1-Stufe eine Output-Input-Relation von 11,35 und in der N2-Stufe von 9,08 erzielt wird. Beruecksichtigt man dagegen auch die fixen Energie-Inputs so wird diese Relation deutlich veraendert, so dass der Weizen in N1 nur noch eine Output-Input-Relation von 6,95, in N9 jedoch von 7,03 erreicht.
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