The copper content of flora in dependence on age, the geologic origin and the biotope of the plant species
1987
Anke, M. | Groppel, B. | Gruen, M. | Kronemann, H. (Karl-Marx-Universitaet Leipzig (German D.R.). Sektion Tierproduktion und Veterinaermedizin) | Szentmihalyi, S. (Institut fuer Tierernaehrung, Herceghalom (Hungary))
Alemán. Der Einfluss des Pflanzenalters, der geologischen Herkunft des Standortes und der Pflanzenart auf den Cu-Gehalt wurde bei 6633 Proben von Wiesen- bzw. Ackerrotklee Luzerne, Wiesenschwingel, Roggen und Weizen aus der DDR, der VR Ungarn und der CSSR systematisch analysiert. Mit zunehmendem Pflanzenalter nahm der Cu-Gehalt der untersuchten Arten von Ende April bis Mitte Juni signifikant ab. Ackerrotklee, Weizen und Wiesenschwingel verminderten ihren Cu-Bestand um 38, 40 bzw. 43 %, der des Roggens sank sogar um 66 %. Blaetter enthalten statistisch gesichert mehr Cu als Stengel und Blattstiele. Daraus resultiert die starke Verminderung des Cu-Anteils geschosster und bluehender Graeser. Die geologische Herkunft des Standortes beeinflusste den Cu-Gehalt der Indikatorpflanzen Wiesen- bzw. Ackerrotklee, Weizen und Roggen hochsignifikant. Am wenigsten Cu enthielt die Flora der Moore bzw. Torf-, Sand- und Geschiebelehmstandorte. Auf diesen muss am ehesten mit Cu-Mangelerscheinungen beim Wiederkaeuer gerechnet werden. Die Verwitterungsboeden produzieren in der Regel eine Cu- reichere Vegetation
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