Microinjection of viral vector in bovine zygotes
1988
Roschlau, K. | Rommel, P. | Roschlau, D. | Schwiderski, H. | Huehn, R. | Kanitz, W. | Rehbock, F. (Forschungszentrum fuer Tierproduktion, Dummerstorf-Rostock (German D.R.))
Alemán. Die Arbeit hat das Ziel, einen Beitrag zu einigen methodischen Fragen des Gentransfers beim Rind zu geben. Fuer die Geninjektion wurde ein 7,9 Kb langes DNA-Fragment eingesetzt, das 69 % der DNA des bovinen papilloma virus enthaelt. Der optimale Zeitpunkt fuer die Gewinnung der Rinderzygoten nach Superovulationsbehandlung liegt 78-82 Stunden nach der Prostaglandinapplikation. Von 31 Donoren wurden 228 Zygoten gewonnen. In 117 Zygoten wurde nach Zentrifugation zur Sichtbarmachung der Vorkerne die Fremd-DNA injiziert. Diese sowie 52 Kontrollembryonen wurden in die Eileiter von Rezipientenfaersen transplantiert. Jeweils 14 Tage spaeter wurden insgesamt 24 normal entwickelte behandelte und 6 Kontrollembryonen zurueckgewonnen. Bei 5 behandelten Embryonen konnte nach Isolierung der Nukleinsaeuren und dot-Hybridisierung die injizierte DNA nachgewiesen werden
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