Wasserverbrauch und Pflanzenertrag.
1986
Renger M.
DEUTSCH: Fuer einen rationellen Einsatz des Wassers in der pflanzlichen Produktion sind Kenntnisse ueber die Beziehung zwischen Wasserverbrauch und Pflanzenertrag notwendig. In der letzten Zeit sind zu diesem Thema neue quantitative Ansaetze erarbeitet worden. Danach besteht bei gleichem Naehrstoff- und Lufthaushalt zwischen dem Quotienten aus Transpiration Et und Wasserdampfsaettigungsdefizit Et und dem Trockenmasseertrag TM eine enge Beziehung. Diese Beziehung gilt auch fuer Teilertraege, wie z.B. f uer den Kornertrag, wenn man in extremen Jahren die Wasserversorgung in bestimmten kritischen Zeiten zusaetzlich beruecksichtigt. Mit Hilfe die ses Quotienten sind wir in der Lage, Zusammenhaenge zwischen einfach zubestimmenden bodenhydrologischen Groessen, wie z.B. Grundwasserflurabstand, pflanzenverfuegbares Bodenwasser, und dem Ertrag unterschiedlicher Klimagebiete herzustellen. Dies versetzt uns in die Lage, Auswirkunge n von anthropogenen Eingriffen in den Bodenhaushalt auf den Ertrag vorherzusagen.
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Información bibliográfica
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