[Control of Carum carvi by herbicide application and early cutting]
1986
Kees, H. (Bayerische Landesanstalt fuer Bodenkunde und Pflanzenbau, Freising-Muenchen, Muenchen (Germany, F.R.))
Alemán. Der im Voralpenland gebietsweise stark verbreitete Wiesenkuemmel wird bei geringen Massenanteilen wegen seines aromatischen Geruchs (aether. Oele) gern gefressen, sollte jedoch aufgrund der raschen Verholzung ab 10% Anteil als Unkraut bekaempft werden. Wurden 2 Maehweiden, davon eine mit 25% Kuemmel, zur Verhinderung des Aussamens 2 Jahre nacheinander im Fruehjahr zeitig geschnitten, sank der Kuemmelanteil um 45%. Von mehreren Herbiziden war MCPA mit 80% Tilgung am wirksamsten.
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Información bibliográfica
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