[Piglet feeding - where are the reserves ?]
1987
Sommer, W. (Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe, Muenster (Germany, F.R.))
Alemán. Um das Einkommen in der Ferkelerzeugung zu steigern, sollte eine Reduzierung der Produktionskosten angestrebt werden. Als Ansatzpunkt dient das Futter, da es mit 50 % an den Produktionskosten beteiligt ist. Bei Eigenmischungen koennen Kosten eingespart werden. Neben vielen verschiedenen Futtertypen, kommt der Landwirt in der praktischen Fuetterung mit zwei Futtertypen aus. Das erste Beifutter sollte moeglichst ab dem 5. bis 7. Lebenstag verabreicht werden. Verschiedene Aufzuchtfutter unterscheiden sich im Energiegehalt sowie im Lysin: Energiegehalt. Dies ist zu beachten, wenn eigene Mischungen berechnet werden. Die Futterkosten muessen mit den verschiedenen Aufzuchtintensitaeten verbunden werden, um eine Aussagefaehigkeit zu erlangen.
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Información bibliográfica
Este registro bibliográfico ha sido proporcionado por ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture