Do polecat, stoat and weasel have an effect on the population of wild rabbits?
1998
Nyenhuis, H.
Alemán. Untersucht wurde das Feind-Beuteverhaltnis von Iltis, Hermelin und Mauswiesel mit Wildkaninchen in einer 425.000 ha Region im Munsterland. Mit den normal verteilten Jagdstrecken dieser Tiere standen Daten von 1951/1952 bis 1988/1989 zur Verfugung. Jede Jagdstreckenkurve wurde mit den Jagdstrecken und den Strecken des Vorjahres der gegenuberstehenden Tierart, sowie mit 42 Zeitreihen der monatlichen Witterung korreliert. Die 12 Faktoren mit der bedeutendsten Einwirkung wurden in einer schrittweisen multiplen Regression eingesetzt. Dabei gestattete der "Dubrin-Watson" Test, durch Berechnung von Restwerten, die Berichtigung der Streckendaten und ermoglichte somit den Einstieg in ein 2. Regressionsverfahren mit okologischgetesteten Jagdstreckenkurven . - Als hauptsachliche Einwirkung auf die Jagdstrecken der untersuchten Tierarten betrachten wir die Population des Vorjahres. Die Berechnungen zeigen den Einfluss der Wildkaninchen auf die Jagdstrecken der Rauber, grob geschatzt mit hoherer Wahrscheinlichkeit fur das Hermelin. Aber Ergebnisse sprechen gegen die Einwirkung der Rauber auf die Populationsdynamik der Kaninchen - die Werte liegen im Null-Bereich. Witterung und damit verbunden Krankheiten sind ausschlaggebend fur die Schwankungen der Kaninchenstrecken. Die Schatzung fur hohe Temperatur und reichlich Sonnenschein im Oktober legen die Vermutung nahe, dass Flohe und Stechmucken, die fur die Ubertragung der Myxomatose-Viren verantwortlich sind, langer aktiv bleiben und die Krankheit in den Spatherbst verschleppen. Derartige Umstande begunstigen Iltis, Hermelin und Mauswiesel bei der Jagd auf erkrankte Kaninchen. Andererseits muss eine Beeintrachtigung der Pradatoren wahrend ihrer Ranzzeit durch hohe Niederschlage in Betracht gezogen werden.
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Información bibliográfica
Este registro bibliográfico ha sido proporcionado por ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture