Parasiteninfektionen in Mutterkuhherden
2002
Conraths, Franz Josef | Schares, Gereon | Wacker, K.
Extensive Formen der Rinderhaltung zur Fleischgewinnung wie die Mutterkuhhaltung haben in den letzten zehn Jahren in Deutschland eine beträchtliche Bedeutung erlangt. In Ostdeutschland zum Beispiel befinden sich rund 15 % der Rinder in Mutterkuhhaltung. Zahlreiche Mutterkuhbetriebe wirtschaften dabei nach Regeln des ökologischen Landbaus. Ein wichtiges medizinisches Problem in der Rin derhaltung sind Infektionen mit Parasiten, vor allem Fadenwürmern (Nematoden) und Saugwürmern (Trematoden), die beim Weidegang aufgenommen werden. Am Institut für epidemiologische Diagnostik der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV) wurde der Parasitenbefall bei extensiv gehaltenen Rindern in Brandenburg und Sachsen-Anhalt untersucht.
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Editorial Senat der Bundesforschungsinst.
ISSN 1863-771X | 0931-2277Este registro bibliográfico ha sido proporcionado por Friedrich-Loeffler-Institut