Future breeding programmes in pig
1990
Ollivier, L. (I.N.R.A. Station de Genetique Quantitative et Appliquee, Jouy-en-Josas (France))
allemand. Es wird ein Ueberblick ueber die gegenwaertigen Schweinezuchtprogramme gegeben mit Betonung derjenigen Methoden, die angewendet werden, um gleichzeitig die Produktions- und Reproduktionsmerkmale zu verbessern. Verschiedene Restriktionen bei der Selektionsintensitaet verhindern gegenwaertig die volle Wirksamkeit von Zuchtprogrammen. Einige Forderungen und Fragen im Hinblick auf die zukuenftige Zuchtarbeit werden diskutiert. Dies betrifft einerseits Veraenderungen in den Zuchtzielvorstellungen, in den Selektionskriterien, in der Zuchtwertschaetzung oder die Beeinflussung der Reproduktionsrate, z. B. durch kuenstliche Besamung und Embryotransfer und die Nutzung Chinesischer Rassen. Das Schweinegenom ist bis jetzt noch ziemlich unerforscht und es wird erwartet, dass die Erkenntnisse, die auf diesem Gebiet gewonnen werden, nuetzliche Auswirkungen auf die zukuenftigen Zuchtprogramme haben werden
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