Gefluegelwirtschaft im Raum Guetersloh-Paderborn, 3: Zur Koordination der Schlachtgefluegelwirtschaft/Junghuehnermast.
1987
Kaldenbach F.
DEUTSCH: 1985 entfielen 94.5% aller Jungmasthuehnerschlachtungen in NRW auf die Kreise Guetersloh und Paderborn. Von 12 Gefluegelschlachtereien sind 9 auf Jungmasthuehner spezialisiert, davon 5 Kleinschlachtereien und 4 Grossschlachtereien. Die Produktionsstufen sind horizontal und vertikal koordiniert, da kein Maester Lebendgefluegel absetzen konnte und sich so fuer die Schlachterei eine optimale Ausnutzung der Kapazitaeten ergibt. Zahlreiche Gruende sprechen sowohl auf Seiten der Maester als auch auf Seiten der Schlachtereien gegen eine Initiierung von Erzeugergemeinschaften. Die nicht-organisierten Maester haben mit den Schlachtereien keine Dauer des Vertragsverhaeltnisses festgelegt, waehrend Maester von Erzeugergemeinschaften einjaehrige Vertraege unterhalten. Bei letzteren gilt zumeist ein Garantiepreis.
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Cette notice bibliographique a été fournie par Wolters Kluwer
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