Tierfett in der Schweineproduktion, 2: Praktischer Einsatz von Tierfett im Mischfutter.
1991
Prang N.
DEUTSCH: Durch den Einsatz von Fetten in Mischfutterrationen kann die Energiedichte durch hoehere Gehalte an umsetzbarer Energie im Gegensatz zu Kohlenhydraten veraendert werden. Neben der Energie ist die Qualitaet der Fette ein entscheidendes Einsatzkriterium. Im Hinblick auf das Endprodukt Schweinefleisch ist das Fettsaeurenmuster des Futterfettes zu beruecksichtigen. Hierbei wirken sich zu hohe Gehalte an ungesaettigten Fettsaeuren (Linolsaeure maximal 1.5% in der Ration) negativ auf das Koerperfett des Schlachtkoerpers aus. Die Kosten pro Energieeinheit zeigen, dass Tierfette wie auch Pflanzenoele kostenguenstige Komponenten sind, wobei zu beruecksichtigen ist, dass im Vergleich zum Einsatz von Getreide dieses auch andere wertvolle Naehrstoffe in die Futterration miteinbringt. Die Verwendung aufgefetteter Sauenfutter scheint positive Effekte auf die Ferkelerzeugung zu haben. Hier zeigten sich sign. Steigerungen im Fettgehalt des Kolostrums und der Milch.
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Informations bibliographiques
Cette notice bibliographique a été fournie par Wolters Kluwer
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