[Stable climate is more than temperature and humidity!]
1988
Buchmann, A.
allemand. Eine Stallueftungsanlage sollte nicht nur nach der Temperatur gesteuert werden, sondern auch die grossen Unterschiede in der Enthalpie und der absoluten Luftfeuchtigkeit mitberuecksichtigen. Mittels Computer ist es moeglich die Stallklimawerte wie z.B. die Enthalpie und den Wassergehalt der Stalluft im Verlauf einer Wachstumsperiode zu koordinieren. Bei Ferkeln ist die Enthalpie in den ersten 7 Tagen von 88 kJ/kg Luft ruecklaeufig auf ca. 64 kJ/kg Luft. Liegt die Wasserdampfabgabe bei Mastschweinen waehrend der hektischen Fuetterungsphase bei warmem Wetter bei ca. 1750 g/GV, so betraegt diese in ruhigen Stunden nur ca. 450 g/GV. In Schweinestaellen soll die Winterluftrate bei niedrigem immunbiologischen Ausbildungsstand der Herde 284 kg Luft/GV und Std. betragen, im Sommer 584 kg Luft/GV und Std. Planungsdaten und Rechenwerte fuer das Stallklima und ein Praxisbeispiel werden vorgestellt. Eine Verbesserung der Waermedaemmung ist die kostenguenstigste Moeglichkeit einen Stall zu sanieren.
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Cette notice bibliographique a été fournie par ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture
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