(Improvement of nutritional value of rapeseed meal using iodine supplements as well as moist preservation)
1994
Wecke, C. (Leipzig Univ. (Germany). Wissenschaftsbereich Tierernaehrungsphysiologie und Futtermittelkunde) | Reinisch, F.
allemand. Untersuchungen an ueber 200 Schweinen zeigten: Betraegt der Fischmehlanteil im Schweinemastfutter I nicht mindestens 3%, treten bei Futterrationen mit einem Anteil ab 3% Rapsextraktionsschrot (RES) herkoemmlicher Qualitaet Jodmangelerscheinungen auf. Durch zusaetzliche Jodgaben koennen aufgetretene Verzehrs- und Wachstumsdepressionen aber behoben und auch normale Schilddruesenparameter wieder eingestellt werden. Die gemeinsame Silierung von CCM und RES fuehrte zwar zu einem Abbau der Glukosinolatspaltprodukte (Vinylthiooxazolidon, Isothiozyanat). Aber bei Mischsilagen mit 20% RES-Anteil traten dennoch typische Jodmangelerscheinungen auf.
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