Isolation of Yersinia pseudotuberculosis from river water in Japan and Germany using direct KOH and HeLa cell treatments
1995
Fukushima, H. | Gomyoda, M. | Tsubokura, M. | Aleksic, S. (Public Health Inst. of Shimane Prefecture Nishihamasada, Matsue (Japan) | Tottori Univ. (Japan). Faculty of Agriculture. Dept. of Veterinary Microbiology)
allemand. In Japan wurden 249 Staemme von Yersinia pseudotuberculosis aus 175 (25,7 %) von 680 Wasserproben von Fluessen isoliert. 171 Staemme wurden isoliert aus 130 Proben (19,1 %) durch direkte Kaliumhydroxid-Behandlung und 96 Staemme aus 76 Proben (11,2 %) durch die HeLa-Zell-Methode. Bei gleichzeitiger Anwendung von KOH und HeLa-Zellen war die Isolierungsrate wesentlich geringer. Aus in Deutschland gesammelten Wasserproben aus Rhein, Ems, Donau, Weser und Elbe konnten keine Y. pseudotuberculosis isoliert werden. Dieser signifikante Unterschied des Vorkommens von Y. pseudotuberculosis in der Umwelt muss einen Einfluss auf die unterschiedliche Praevalenz von Y. pseudotuberculosis in Wildtieren der verschiedenen Kontinente haben. Ausserdem sind deshalb in Deutschland Yersinia-Infektionen des Menschen seltener, weil keine Kontamination von Wasser und Boden mit Y. pseudotuberculosis vorhanden ist.
Afficher plus [+] Moins [-]Mots clés AGROVOC
Informations bibliographiques
Cette notice bibliographique a été fournie par ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture
Découvrez la collection de ce fournisseur de données dans AGRIS