The ability of fungi to penetrate micropores: implications for wood surface coatings
1997
Bardage, S.L. | Daniel, G.
allemand. Die Fahigkeit von sieben holzzerstorenden Pilzen, in verschieden grosse Mikroporen von Polycarbonat-Membranen und Membranfiltern aus Regeneratzellulose einzudringen, wurde uber einen Zeitraum von 15 Tagen untersucht. Unter den Versuchsbedingungen waren alle gepruften Pilze fahig, in Mikroporen von 0,6 Mikrometer einzudringen. Blauepilze (Aureobasidium pullulans und Sclerophoma pityophila) konnten im Vergleich zu Braunfaulepilzen (Coniophora puteana und Gloeophyllum trabeum) und Weissfaulepilzen (Stereum purpureum und Phanerochaete chrysosporium) in 0,2 und 0,4 Mikrometer grosse Mikroporen schneller eindringen. Keiner der gepruften Pilze konnte in Mikroporen mit einem Durchmesser von 0,1 Mikrometer oder kleiner eindringen. Eine schnelle Erosion und Eindringung in Membranfilter aus Regeneratzellulose mit einer Porengrosse von 0,2 Mikrometer deuten darauf hin, dass wahrscheinlich alle gepruften holzverfarbenden und holzzerstorenden Pilze cellulolytische Enzyme abgeben. Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben gezeigt, dass die Blauepilze A. pullulans und S. pityophila ohne die Hilfe extrazellularer Enzyme in sehr kleine Mikroporen (0,2 Mikrometer) eindringen konnen, d.h. auch in Mikroporen von Holzanstrichen.
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