[Cultivation and qualitative aspects for the usage of fibre hemp]
1997
Hoppner, F. | Menge-Hartmann, U.
allemand. Hanf (Cannabis sativa L.) kann als Bastfaserhanf ein Lieferant fur Naturfasern sein. Daneben ist auch sein Samenol aufgrund des pharmakologisch bedeutsamen gamma-Linolensaureanteils von Interesse. Bei der Kombinationsnutzung sind Kornertrage von 500 kg/ha maximal erzielbar, die bei einem gezielten Kornanbau von Faserhanfen auf mehr als 1000 kg/ha ansteigen. Pflanzenbauliche Untersuchungen fur den Faseranbau zeigen, dass nach der Keimung ein Bestand von 200-250 Pflanzen/m2 erreichtwerden sollte. Die Trockenmasse- und Faserertrage liegen bei zweihausigen, spatbluhenden Sorten am hochsten. Auf anlehmigen Sanden ist fur hohe Ertrage eine Stickstoffdungung von 60-100 kg/ha ausreichend. Hinsichtlich der Faserqualitat haben hohe Stickstoffgaben einen negativen Einfluss auf die Faserfullung, vergrossern die Primarfaserdurchmasser, fuhren zu dunneren Primarfaserzellwanden, erhohen die Anzahl der Sekundarfaserschichten und senken die Faserfestigkeit
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