Untersuchungen zur Stressanfälligkeit von Schweinen unterschiedlichen MHS-Genotyps mit Hilfe der (31)P-NMR-Spektroskopie
1999
Baulain, Ulrich | Henning, Martina | Kohn, Gunther
allemand. Die in der in-vivo-Untersuchung gewählte Halothanbelastung von 2,0 Vol.-% führte zu keiner erkennbaren Reaktion im Energiestoffwechsel der Muskulatur von NN- und Nn-Genotypen. Deutliche Reaktionen in Form eines starken Abfalles der PCr-Konzentration und einem entsprechenden Anstieg der Pi-Konzentration zeigten nur Tiere mit dem Genotyp nn. Die post-mortem Untersuchung ergab dagegen signifikante Unterschiede zwischen Schweinen der MHS-Genotypen NN und Nn. In den Schlachtkörpern der heterozygoten Tiere kam es zu einem beschleunigten Abbau des Creatinphosphates und einem deutlich schnelleren Absinken des pH-Wertes.
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Informations bibliographiques
Cette notice bibliographique a été fournie par Thünen-Institut
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