Straw manuring in rotations with different cereal percentages on haplic phaeozem
1988
Schoenmeier, H. (Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg (German D.R.). Sektion Pflanzenproduktion) | Rehbein, G. (Wilhelm-Pieck-Universitaet Rostock (German D.R.). Sektion Meliorationswesen und Pflanzenproduktion)
Немецкий. Ein dreifaktorieller Feldversuch auf dem Standort Halle (Sandloess-Braunschwarzerde, Standorttyp D 6c, sL) wurde nach 8 Jahren beendet und ausgewertet. Geprueft wurde die Haeufigkeit der Strohduengung - ohne und mit N-Zusatzduengung - in Fruchtfolgen mit 50, 75 und 100 % Getreideanteil. Die Strohduengung (maximal 6 Gaben in 8 Jahren) blieb ohne Einfluss auf die Ertraege. Im Mittel der Jahre erforderte Strohduengung keine erhoehten N-Gaben. Hinsichtlich der organischen Bodensubstanz (Ct, Nt) war es nicht moeglich, den Reproduktionswert von Stroh zu quantifizieren. Demgegenueber bewirkten die angebauten Fruchtarten und die differenzierte Strohduengung deutliche Unterschiede der K(DL)-Gehalte im Boden
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