Untersuchungen zum Einfluss einer unterschiedlichen Fuetterungsfrequenz auf die stoffwechselorientierte Aminosaeurenbedarfsbestimmung sowie auf die Passage von Futter mit beigefuegtem 15(N)-Lysin und (35)S-Methionin beim Broilerkueken.
1991
Mnilk B.
DEUTSCH: Dem Futter zugesetzte Aminosaeuren wurden bei 2maliger Fuetterung in gleichem Mass verwertet wie bei 6maliger Fuetterung. Tendenziell wurde die Futterverwertung fuer die eingesetzten Aminosaeuren bei mehrmaliger Fuetterung verbessert. In der 3. und 4. Stunde nach Markerfutterentzug trat die groesste Ausscheidung der Reste des unverdauten markierten Futters und der nicht wieder resorbierten, endogenen Verbindungen auf. Ein grosser Anteil des ausgeschiedenen (15)N entstammte dem Harn und war Abbauprodukt des resorbierten Lysins. (35)S-haltige Verbindungen gelangten in groesserem Umfang in den Verdauungstrakt.
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