Mit Futterrueben mehr Eiweiss in der Milch. Der hohe Energiegehalt wirkt sich besonders in der Laktationsspitze positiv aus.
1989
Bohnenkemper O.
DEUTSCH: Der hohe Arbeitsaufwand beim Ernten und Fuettern sowie die Angst vor zuviel Zucker haben die Futterrueben immer mehr aus den Milchviehrationen verdraengt. Futterrueben zeichnen sich durch einen hohen Energiegehalt und die Tatsache aus, dass sie von den Kuehen sehr gerne gefressen werden. Die Trockensubstanz besteht zum ueberwiegenden Teil aus Zucker, was im Hinblick auf den Milcheiweissgehalt erwuenscht ist. Durch die niedrigen Gehalte an Rohprotein, Rohfaser und Mineralstoffen passen sie gut zu Graskonserven von intensiv genutztem Gruenland. Die gemeinsame Silierung von Silomais und Futterruebenschnitzel hat einige Verbreitung erreicht.
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