Futterruebenanbau auf Verwitterungsstandorten.
1994
Henkel K. | Peyker W. | Zopf D.
DEUTSCH: Der Anbau von Futterrueben in Thueringen ist seit Ende dersiebziger Jahre stark ruecklaeufig. Die Ursachen dafuer liegen vorallem in der Bereitstellung immer besser angepasster Maissorten fuer dieses Territorium sowie im geringen Tierbestand ingesamt. Anfang der achtziger Jahre wurde durch Zuechtungs- und Anbaumassnahmen versucht, diesen Trend zu stoppen. Die Futterzuckerruebe "Rosamona" kommt in ihren technologischen Eigenschaften der Zuckerruebe nahe. Dadurch verringerte sich der Handarbeitsaufwand beim Anbau betraechtlich. Um diese Sorte umfassend einschaetzen zu koennen, wurden mehrere Untersuchungen auf dem Versuchsstandort Arnstadt durchgefuehrt.
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