Neuanfang des ehemals sowjetischen Agrarsektors.
1992
DEUTSCH: Die Organisation fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) legt eine Studie ueber den sowjetischen Agrarsektor vor. Darin heisst es, widerstrebende Kraefte koennten die agrarpolitischen Reformansaetze in der frueheren Sowjetunion beeintraechtigen und sogar zu einer weiteren Zuspitzung der schwierigen land- und ernaehrungswirtschaftlichen Lage fuehren. Die Entscheidungstraeger koennten dann gezwungen werden, von ihren Reformmassnahmen Abstand zu nehmen. Dadurch duerften sich die landwirtschaftliche Produktion und Produktivitaet weiter verschlechtern. Dies haette weiterhin die Abhaengigkeit von umfangreichen Nahrungsmitteleinfuhren zur Folge. Im Falle eines positiven Verlaufs bei der Einfuehrung der Marktwirtschaft rechnet die OECD hingegen mit einer Abnahme der Agrareinfuhren. Auch die Struktur der Agrareinfuhren duerfte sich veraendern, und zwar weg von Getreide hin zu proteinhaltigen Futtermitteln und Fleisch.
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