The radioactive fall-out and its 90 Sr-content in Central Germany from 1961 to 1974
1992
Roemer, W. (Goettingen Univ. (Germany). Inst. fuer Agrikulturchemie) | Schilling, G.
Немецкий. Vom 1.10.1961 bis 31.12.1974 sind die Niederschlaege in vier Emailleschalen (je 452 Quadratzentimeter Grundflaeche) kontinuierlich im Stadtgebiet von Jena (bis 31.12.1971), anschliessend in dem von Halle, gesammelt und auf ihren Fallout sowie dessen 90 Sr-Gehalt untersucht worden. Als Messbasis diente die Beta-Aktivitaet von 90 Sr/90 Y Standardpraeparaten. Das Maximum sowohl des Fallout als auch der 90 Sr-Aktivitaet lag im Jahr 1963 und wurde acht bis neun Monate nach den letzten Atombombentests der USA und der UdSSR in der Atmosphaere ermittelt. Danach sank der Fallout innerhalb von zwei Jahren von 21 kBq pro Quadratmeter pro Jahr (520 Bq pro Quadratmeter pro Jahr 90 Sr) auf Werte von ca. 2 kBq pro Quadratmeter pro Jahr bzw. ca. 160 Bq pro Quadratmeter pro Jahr 90 Sr ab. Innerhalb der folgenden zehn Jahre wurden ca. 0,4 kBq pro Quadratmeter pro Jahr als Fallout bzw. 70 Bq pro Quadratmeter pro Jahr 90 Sr gemessen. Die Falloutwerte der Monate April und Mai 1988 nach dem Reaktorunfall in Chernobyl lagen im vergleichbaren geographischen Raum etwa fuenfmal ueber den Hoechstwerten der gleichen Monate des Jahres 1963. Allerdings trat 90 Sr nur in Spuren auf (Werte des SAAS).
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