Performance of directy sown beech seedlings (Fagus sylvatica L.) spruce (Picea abies (L.) Karst.) in the eastern Erzgebirge
1998
Kussner, R. | Wickel, A.
Немецкий. Bei der Suche nach kostengunstigen Verfahren des Umbaus instabiler Fichtenreinbestande in naturnahe Mischbestande gewinnt die Saat zunehmend an Interesse. In einem aufgelichteten Fichtenbestand im Osterzgebirge wurde die Entwicklung einer Buchensaat untersucht. Die Dichte der nach einer Vegetationsperiode lebenden Buchen wurde am starksten durch eine kombinierte Bodenbearbeitung und Kalkung gefordert. Die Bodenbearbeitung wirkte sich - wahrscheinlich begunstigt durch eine Reduzierung der Bodenvegetation bzw. eine Erhohung des Strahlenangebotes - positiv auf die Uberlebensraten der Buchen und auf deren Wurzelentwicklung aus. Die Biomasseentwicklung der dreijahrigen Buchen war positiv mit den Anteilen der verfugbaren Strahlung korreliert. Es deutet sich an, dass die ungunstige Wirkung geringer Strahlungsangebote auf die Langen- und Biomasseentwicklung durch ein erhohtes Nahrstoffangebot in Folge der Kalkung kompensiert werden kann. Die Saat von Buche ist in ihrer intensivsten Form (kombinierte Bodenbearbeitung mit Kalkung) am erfolgversprechendsten. Die Moglichkeit, naturliche Verjungungsprozesse durch Saaten zu erganzen, sollte zukunftig mehr beachtet werden.
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