Treatment of oak decline using pressurized injection capsules of antifungal materials
1999
Fernandez-Escobar, R. | Gallego, F.J. | Benlloch, M. | Membrillo, J. | Infante, J. | Perez de Algaba, A.
Немецкий. An verschiedenen Standorten in der Extremadura, Westspanien, wurde in Eichen (Quercus ilex, Quercus suber) mit Symptomen des Eichensterbens Kaliumphosphit, Quinosol oder Carbendazim unter niedrigem Druck injiziert. Vier Personen konnten 120-189 Baume pro Tag behandeln, abhangig von der Dichte des Unterwuchses. Die Arbeitskosten lagen bei 15-20% der Gesamtkosten der Behandlung. Die mit Kaliumphosphit injizierten Baume zeigten innerhalb von 2 Jahren nach der Behandlung eine signifikante Verbesserung ihres vegetativen Wachstums, und im dritten Jahr wurde auch ein gewisser Ruckgang der Symptome des Eichensterbens festgestellt. Eine einzige Injektionsbehandlung von durchschnittlich 3,5 Kapseln/Baum mit einem Durchmesser von ca. 36 cm (dies entspricht 24,5 g phosphorige Saure/Baum), reduzierte die Schwere der Krankheit deutlich. Diese Ergebnisse bestatigten indirekt, dass Phytophthora cinnamomi beim Eichensterben in Spanien einen wichtigen Faktor darstellt.
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