Effect of uninucleate Rhizoctonia on the survival of outplanted Scots pine and Norway spruce seedlings
2000
Lilja, A. | Rikala, R.
Немецкий. EinjShrige SSmlinge aus Containerkultur wurden im Frnhjahr auf KahlschlagflSchen ausgepflanzt, Picea abies auf einem feuchten Hochlandstandort (Myrtillus-Typ) und Pinus sylvestris auf einem trockenen Hochlandstandort (Vaccinium-Typ) und Pinus sylvestris auf einem trockenen Hochlandstandort (Vaccinium-Typ). In der Baumschule war die HSlfte der SSmlinge jeder Art im Sommer vor dem Auspflanzen mit einer uninukleaten Rhizoctonia sp. inokuliert worden, welche eine WurzelfSule verursacht. Zum Zeitpunkt der Pflanzung erschienen alle SSmlinge gesund und hatten eine normale Endknospe, obwohl die H÷he der inokulierten SSmlinge geringer war als die der nicht inokulierten Kontrollpflanzen. Am Ende der ersten Vegetationsperiode nach dem Auspflanzen lag die MortalitStsrate der inokulierten Kiefern bei 25 % und fnr die Fichten bei 69 % . Nach der zweiten Vegetationsperiode erh÷hten sich die Zahlen auf 38 % (Kiefer) und 93 % (Fichte). Die MortalitStsrate der Kontrollpflanzen lag nach der zweiten Vegetationsperiode fnr Kiefer bei 2 %, fnr Fichte bei 13 %. Nach dem Auspflanzen war der jShrliche Zuwachs der inokulierten SSmlinge im Vergleich zu den Kontrollen gering. Diese Ergebnisse zeigten, dass SSmlinge mit Rhizoctonia-Befall zwar in der Baumschule symptomfrei sein k÷nnen, die Krankheit jedoch das _berleben und das Wachstum beeintrSchtigt.
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Библиографическая информация
Эту запись предоставил ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture