Searching of eggs as superivision-proceeding for the Pine beauty (Bupalus piniarius)
2000
Haffelder, M. | Boehme, R.
Немецкий. Die Eizaehlung beim Kiefernspanner ergab eine auffallende Parasitierung der Eier mit einem durchschnittlichen Parasitierungsgrad von ueber 50 %. - Als Orte der Eiablage wurden nach der horizotalen Lage eine Bevorzugung der Suedseite und nach der vertikalen Lage eine Bevorzugung des oberen und mittleren Bereiches der Krone festgestellt. Die Variabilitaet in der Verteilung war sowohl nach der horizontalen als auch der vertikalen Lage mit einem Variationskoeffizienten von ueber 70 % ausserordentlich hoch. Die Gelegegroesse einer Nadel lag durchschnittlich zwischen 5 und 6 Eiern. - Bei der Ermittlung der kritischen Eizahl wie auch der kritischen Puppenzahl muessen die Parasitierung und der Benadelungsgrad beruecksichtigt werden. Infolgedessen lag die kritische Dichte auf den untersuchten Flaechen betraechtlich niedriger. - Da die Eier relativ gleichmaessig verteilt sind, ist es ausreichend, eine Haelfte der Krone zu untersuchen, um eine statistische Sicherheit in der Dispersion der Eier zu erhalten. Die Eizaehlung sollte sich allerdings auf den oberen bis mittleren Bereich der Krone beschraenken.
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Эту запись предоставил ZB MED Nutrition. Environment. Agriculture