Comparison of mating systems in a fish population: a simulation study.
1996
Engstroem G. | McMillan I. | McKay L. | Quinton M.
DEUTSCH: Es wurde eine Fischpopulation, in der das simulierte Merkmal von unterschiedlich vielen nicht gekoppelten Loci (75 oder 150), mit den selben Geneffekten beeinflusst wurde, erstellt mit anfaenglichen Genfrequenzen von 0.5. Die Dominanzeffekte entsprachen entweder der Haelfte oder dem ganzen additiven Geneffekt. Die Elterntiere der folgenden Generation wurden auf ihre individuelle Leistung ueber 5 Generationen selektiert u. aus jeder Generation 0.5% der 2000 Nachkommen genommen. Die selektierten weiblichen Tiere wurden entweder mit einem oder mit saemtlichen Tieren angepaart. Die Anpaarungen mit saemtlichen Tieren erzielten fuer alle Merkmale den hoechsten genetischen Fortschritt. Der Unterschied war besonders deutlich fuer Merkmale mit vollstaendiger Dominanz, die gleichzeitig auch von einer grossen Anzahl von Loci beeinflusst wurden.
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