The pesticide residue situation in the soil when applying winter wheat- winter barley - sugar beet crop rotation according to different cropping concepts
1992
Gottesbueren, B. (Berlin (Germany)) | Pestemer, W. | Kreuzig, G. | Ebing, W.
德语. Zur Abschaetzung der Persistenz von Pflanzenschutzmitteln nachlangjaehriger Anwendung wurde deren Langzeitverhalten bei verschiedenen Intensitaetsstufen der Bewirtschaftung in einer Fruchtfolge von Zuckerrueben -Winterweizen-Wintergerste bei unterschiedlichen Bewirtschaftungskonzeptionen untersucht. In drei Vegetationsperioden (1987 bis 1989) wurde die Rueckstandsdynamik vor allem von Anilazin, Carbofuran, Chloridazon , Ethofumesat, Fenprophimorph, Isoproturon, Lindan, Metamitron, Pendim ethalin, Phenmediphan, Pirimicarb, Prochloraz, Propiconazol, Tridimefon, Triadimenol und Triallat vor allem in den Bodenschichten 0 bis 5 un d 5 bis 10 mm untersucht. In der obersten Bodenschicht (0-5 cm) lagen die Rueckstandsgehalte der Herbizide unmittelbar nach der Applikation nicht ueber einem Maximalwert von 1 bis 3 mg/kg Boden, waehrend die Maximalgehalte der Insektizide und Fungizide je nach Aufwandmenge 0,1 bi s 1 mg/kg Boden betrugen. Entsprechen der Rueckstandsdynamik liessen sich die Pflanzenschutzmittel folgendermassen einteilen: Die Rueckstandsgehalte von Anilazin, Choridazon, Ethofumesat, Fenpropimorph, Isoprot uron, Metamitron, Phenmedipham, Pirimicarb, Propiconazol und Triadimenol gingen waehrend der Vegetationsperioden bis unter die jeweiligen Nachweisgrenzen zurueck. Andere Wirkstoffe wie Lindan, Pendimethalin, Pr ochloraz und Triallat waren in geringen Spuren mehr als eine Vegetationsperiode nachweisbar. Einige Wirkstoffe wie Anolazin und Isoproturon konnten 4 bis 12 Wochen nach der Applikation nicht mehr nachgewiesen werden. Die Verlustraten der Pflanzenschutzmittel wurden durch die unterschiedlichen Bewirtschaftungsintensitaeten nicht beeinflusst, waehrend die Witterung einen dominierenden Einfluss hatte.
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