Progeny test for beef traits in German Simmental - organization, genetic parameters and breeding values
1999
Engellandt, T. | Reinsch, N. | Schild, H.J. | Kalm, E.
德语. Analysiert wurden die Fleischleistungsergebnisse von 321.404 Jungbullen aus der ungelenkten Feldprufung des bayerischen Fleckviehs. Wegen der geringen Anzahl Beobachtungen pro Betrieb wurden im linearen Schatzmodell Herde-Jahr-Saisoncluster gebildet. Varianzkomponenten und Zuchtwerte aus Modellen mit fixer und zufalliger Vergleichsgruppendefinition wurden miteinander verglichen. Die geschatzte Heritabilitat der Merkmale Handelswert und Nettozunahme betrug bei einer fixen Vergleichsgruppendefinition 0.11 bzw. 0.16, die Definition der Vergleichsgruppe als unkorrelierter zufalliger Effekt ergab Werte von 0.11 und 0.12. In Bayern wird das Zuchtprogramm fur Fleckvieh durch mehrere Zucht- und Besamungsorganisationen durchgefuhrt. Daraus resultiert, dass insbesondere Testbullen nur in bestimmten Regionen eingesetzt werden. Wahrend der letzten Jahre stieg die Anzahl Beobachtungen pro Vergleichsgruppe an, so dass sich zwischen den Zuchtwerten aus beiden Modellen Pearson-und Rangkorrelationskoeffizienten mit Werten grosser als 0.90 ergeben. Deshalb wird die Verwendung eines Zuchtmodells mit fixer Vergleichsgruppendefinition empfohlen. Grundlage der bayerischen Fleischleistungsprufung fur Besamungsbullen ist die ungelenkte Feldprufung in Verbindung mit der Eigenleistungsprufung auf Station. Diese Prufungsform ermoglicht genauere Zuchtwertschatzergebnisse bei niedrigen Kosten. Das Generationsintervall wird dadurch nicht verlangert, da die Fleischleistungsinformation bereits vor dem Ende der Laktation der weiblichen Halbgeschwister vorliegt.
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